Ein Hoch auf die Werbeindustrie! Merci, dass es Dich gibt.

Jeder, der ein paar Jahre Agenturluft geschnuppert hat kennt das zur Genüge: der Schreibtisch biegt sich durch, Zeitdruck vom Kunden, noch mehr Zeitdruck vom nörgelnden Chef, große Stimmungsschwankungen der Kollegen, nach außen hin professionelle Gelassenheit und dem Kunden gegenüber die immer artikulierte Freude an der Aufgabe … hach, ich habe das 23 Jahre lang mitgemacht. Mir hat´s gefallen. Meistens jedenfalls.

Es geht es den meisten so, die in dieser Mühle stecken. Beispielsweise auch einem Werbetexter aus NRW, der glücklich gekündigt und der Nachwelt diesen Song hinterlassen hat 🙂

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Content Marketing gleichermaßen für Unternehmen und Personal Branding relevant

Content Marketing für Unternehmen

Als Spezialist für Personal Branding habe ich einen Artikel veröffentlicht, der das Thema Content Marketing für die Selbstvermarktung behandelt. Im Grunde gilt das genauso für Unternehmen. Denn wer heute Kommunikation betreibt, muss sich auch durch diese ein Unterscheidungsmerkmal schaffen. Dabei hilft Content Marketing.

Gute Kommunikation funktioniert heute nur noch über relevante, wertschöpfende Inhalte. „Lecker! Besser! Neu!“ als Kommunikationsinhalt ist Geldverschwendung. Daher empfehle ich allen Werbungtreibenden, Themen zu finden, die ihre Zielgruppe(n) interessieren, diese zu planen und über den gesamten Kommunikationsmix zu kommunizieren.

Leseempfehlung: Content Marketing für Personal Brands (und Unternehmen)

Personal Branding Content Marketing

Bilder: Oben Stephan Raif, Dosen unten Pixabay (kein Bildnachweis erforderlich)

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Ich habe mein Büro gekündigt. Jetzt arbeite ich überall.

SpiegelDie ersten Jahre meiner Selbständigkeit wollte ich intuitiv meinen gewohnten Arbeitsalltag beibehalten. Also morgens ins Büro, abends wieder zurück. Natürlich nur, wann ich wollte, aber anfangs wollte ich häufig.

So habe ich rasch Unterschlupf bei Fortis PR im schönen Lehel gefunden. Ein netter Altbau in einer der schönsten Gegenden Münchens wie ich finde. Das fühlte sich gut an und mir gefiel der Austausch mit den PR-Damen. (mehr …)

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Was hat Facebook von Ihnen gespeichert?

RAIFELEISTUNG Daten

Wer sich wie ich schon ein paar Jahre im Netzwerk von Facebook tummelt, für den ist es interessant, mal nachzusehen, was man schon alles via Facebook kommuniziert wurde.

Das ist kein Problem, denn Facebook hält das nicht geheim. Allerdings muss man schon ein wenig suchen, aber mit wenigen Klicks kann man seine gesammelten Posts downloaden. Wie es funktioniert, findet man im Facebook Hilfebereich – wenn man auf die Idee kommt, danach zu suchen 😉 Ich mache das von Zeit zu Zeit und freue mich, was schon alles mit wem besprochen, diskutiert oder einfach nur zum Spaß hochgeladen habe. (mehr …)

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Spezialist für internes Marketing von Unternehmen

internes Marketing RAIFELEISTUNG

Konzerne und große Unternehmen sind im Marketing gut aufgestellt. Es gibt für jede Disziplin eine oder mehrere Agenturen, die zusammen mit der Unternehmenskommunikation das Außenbild und das Produktmarketing attraktiv halten.

Ganz anders im internen Marketing, bei dem die Zielgruppe hauptsächlich die eigenen Mitarbeiter, die Führungskräfte oder Betriebsräte sind. Hier wird häufig noch handgestrickt gearbeitet, weil viele Aufgaben nicht an eine externe Agentur delegiert werden können. Denen fehlt es an internen Kenntnissen, an internen Netzwerken und vor allem an „Stallgeruch“. Auch sind sie häufig kleinteilig und zunächst unattraktiv. (mehr …)

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Unterstützung für Helfer bei der Flüchtlingskrise

Flüchtlinge RAIFELEISTUNGAn dem Thema Flüchtlinge kommt niemand mehr in Deutschland vorbei. Aber statt weiter zu diskutieren und politisieren, wie es besser und richtig laufen könnte, habe ich mir im Rahmen meiner Möglichkeiten ein kleines Projekt überlegt und unseren Helfern im Ort bzw. Landkreis angeboten: Einen Blog rund um das Thema Flüchtlinge und Helfer.

Endlich sicher? Das ist der Titel meines Blogs. Denn ich stelle mir vor, aus welchen widrigen Umständen die Asylsuchenden zu uns konmen. So gesehen sind sie selbst in einem engen Wohncontainer sicherer als in den letzten Monaten in deren Heimat. Jedoch fühlt sich keiner von ihnen wirlich sicher. Zu wage ist deren Zukunft hier in Deutschland. Sie verstehen weder Sprache noch kennen die Kultur, geschweige denn den Bürokratismus, den es durchzustehen gilt. Ohne engagierte und beherzte Helfer ist das für die allermeisten völlig unmöglich. Alleine die Sprachbarriere verhindert ein sinnvolles Arbeiten mit den Behörden. (mehr …)

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Passwort – einfach zu merken, kaum zu knacken. So geht´s


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– das wäre zum Beispiel ein ultrasicheres Passwort. Aber können Sie sich das merken? Dann idealerweise pro Anmeldung und pro Gerät ein anderes – natürlich sichers – Passwort im Kopf gehalten? Ich jedenfalls kann das nicht.

Deshalb ein guter Vorschlag für lange Passwörter, die kaum zu knacken sind: Passsätze. „IcherklaehreIhnen2015zu100%IhrPasswort“ wäre beispielsweise einer. Den könnte ich mir merken. Kürzer geht auch. Ist kaum zu knacken.

Hier ein gutes Video, das die ganze Thematik in wenigen Minuten erklärt. Anschauen lohnt sich. Unbedingt!

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