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Interimsseite online: personal-brands.com

Personal-Branding Stephan RaifPersonal Branding fasziniert mich seit einiger Zeit. Denn in dieses Thema kann ich viel von dem einbringen, was ich in den letzten 25 Jahre gelernt habe: Markenaufbau, multimediale Kommunikation, Social Media … und viel Empathie.

Da ich mit dem Reputationsaufbau von Persönlichkeiten bereits aktiv bin, sollte Ende letzten Jahres eine tolle Website veröffentlicht werden, die mein Angebot darstellt. Sollte. Passiert ist in der Exekutive leider nicht viel, weil ich einen hohen Anspruch an das Thema habe. So vergeht die Zeit mit überlegen, optimieren und besprechen, aber nichts Sichtbares passiert. Weiterlesen

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Personal Branding: Stärken stärken!

Jeder Mensch hat Talente und Stärken, aber auch ein paar Schwächen. Klar. Der Prozess des Personal Brandings setzt die Markenkerne der jeweiligen Persönlichkeiten frei. Also genau die Talente und Eigenschaften, für die sie geschätzt und letzten Endes beauftragt werden.

In Folge dessen ist es viel effektiver, einfacher und energiesparender, an seinen Stärken zu arbeiten und diese zu verbessern. Im Gegenzug dazu braucht man unglaublich viel mehr Energie und Motivation, seine Schwächen auszumerzen. Deshalb empfehle ich, mit Schwächen anders umzugehen und sich, wo immer es geht, lieber auf die Stärken konzentrieren.

Das ist so ungefähr auch der Inhalt dieses netten Videos. Eckart von Hirschhausen erzählt eine unterhaltsame Geschichte über Stärken und Schwächen, die er “Das Pinguin-Prinzip” nennt.

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Personal Branding: Warum das Teilen von Wissen sinnvoll ist

Personal Branding Stephan RaifIch habe die ersten Jahre meines Berufslebens in einer Zeit verbracht, in der kein Mensch auf die Idee gekommen wäre, Fachwissen öffentlich allen Interessierten zur Verfügung zu stellen. Das auch noch umsonst. Meine früheren Agentur-Chefs zuckten regelmäßig zusammen, wenn einer meiner ehemaligen Studienkollegen zu Besuch kam, der auch in einer Agentur arbeitete (und uns möglicherweise ausspionieren könnte ;-) ). Das ist heute komplett anders.

Wer als Spezialist auf seinem Wissensgebiet wahrgenommen werden möchte, der muss das tagtäglich beweisen. Er darf auf einem fachlich hohen Niveau kommunizieren und mit weiteren Fachleuten öffentlich diskutieren, um seinen Status zu untermauern. Damit macht er natürlich auch andere schlau, gibt kostenlose Ratschläge oder bringt möglicherweise sogar seine Konkurrenz auf neue Ideen. Trotzdem empfehle ich dieses öffentliche “fachsimpeln” jedem, der sich als “Personenmarke” und Spezialist versteht. Weiterlesen

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Wie reagieren Menschen auf wachsende Komplexität?

Herrn Prof. Kruse bringt es in gut fünf Minuten auf den Punkt, wie “wir” auf komplexe Dinge reagieren. Er hat fünf verschiedene Reaktionsmuster beschrieben:

  • Ausprobieren: Wie Kinder – trial and error.
  • Ausblenden, verdrängen: Ja nichts Neues zulassen, beim Alten bleiben.
  • Verstehen: Details verstehen. Hat Grenzen und verlangsamt den Prozess.
  • Reduzieren: Auf wenige Details konzentrieren. Klappt mit Einschränkungen, aber trivialisiert.
  • Intuitiv agieren: Jenseits des Verstehens nach komplexen Erfahrungsmustern agieren. Das funktioniert, wenn diese Erfahrungsmuster “up to date” sind.

Die Intuition ist die stärkste Kraft, die uns hilft, komplexe Dinge zu nutzen und in sein das Leben einzubauen. In diesem Sinne - vertrauen Sie mehr ihrem Bauchgefühl. 

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015

Weihnachtsmann RAIFELEISTU NGEs war ein erlebnis- und arbeitsreiches Jahr. Aber ein schönes mit vielen guten Erlebnissen. Hier mein letzter Artikel für heuer – dies aber nicht ohne uns nochmals Gedanken zu Weihnachten zu machen.

Denn das „Fest der Liebe“ ist in unserem Kulturkreis ein riesen Ding. Wir feiern mit Weihnachten in unserer christlichen Tradition die Geburt von Jesus Christus und damit den Beginn der Menschwerdung Gottes. Die Geschichte kennen Sie sicher bestens. Weiterlesen

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Bahn Backstage Bayern – ein schönes Video-Projekt für RAIFELEISTUNG

Seit 2012 arbeite ich für die DB AG und bin mittlerweile gut unterwegs im Konzern. Ich arbeite im Marketing der DB Regio mit, betreue dort einen Blog und ein Wiki, halte Workshops, engagiere mich für interne Kommunikationsthemen bei DB Fernverkehr und werde ab und zu auch von Regionen beauftragt. Wie für dieses schöne Projekt: Bahn Backstage Bayern.

Die Idee dahinter ist ganz einfach: ein paar ausgewählte Fahrgäste bekommen die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu blicken. Denn was man sonst von der Bahn so mitbekommt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt wohl wenige kompliziertere, komplexere Systeme in Deutschland, die am Ende doch perfekt miteinander vernetzt sind und gut funktionieren.

Ich durfte an vier Standorten (Hof, Kempten, München, Würzburg) mehrere dieser Backstage-Veranstaltungen mit meiner Video-Kamera dokumentieren. Heraus gekommen sind sehr nette und kurzweilige Stimmungsbilder. Man sieht auf jedem Video: alle hatten ihren Spaß und spannend war´s obendrein.

Hier ein Eindruck meiner Arbeit…

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Video-Empfehlung: Das Neue und sein Feind. Ein inspirierender Vortrag von Gunter Dueck.

RAIFELEISTUNG Gunter DueckDurch meine Mitarbeit im NavigationLab bekomme ich immer wieder spannende Vorträge zu sehen. Ein besonderer ist dieser von Prof. Dr. Gunter Dueck. Mal abgesehen von seinem unnachahmlichen Präsentationsstil nuschelt er einen brillanten Vortrag über Innovation (der am 14. November 2014 statt fand).

Stellen Sie sich zum Beispiel vor, der Privatbesitz von PKWs wird verboten. Dafür gibt es überall selbstfahrende Autos von Google, die ich einfach per Smartphone rufen kann. Ebenso gebe ich mein Ziel ein und das Auto bringt mich hin. Weiterlesen

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Reputationsmanagement: So versucht ein Unternehmen, unangenehme Artikel aus dem Internet entfernen zu lassen

Im Juli habe ich einen Erfahrungsbericht über guten und schlechten Service geschrieben. Das tat ich, weil Service ein wichtiges Kommunikationsthema ist und weil ich damals ganz aktuell am eigenen Leib erlebte, wie guter und schlechter Service funktioniert.

SOUND-SYSTEMS BeschwerdeAnlass für meine negative Erfahrung war der Kauf einer Karaoke-Anlage für meine kleine Nichte, die gerne singt. Die Anlage wurde mit einem beschädigten Lautsprecher ausgeliefert (Kunststoff-Gehäuse gebrochen). Anstelle mir schnell einen neuen Lautsprecher zu schicken, versuchte man uns mit völlig unakzeptablen Ersatz-Lautsprechern (nicht mal halb so groß wie die Originale) abzuspeisen. Nach x Mails rückte der Händler damit raus, dass sowohl die technischen Angaben auf der Website falsch waren als auch der Hersteller Pleite ist.

Jetzt versucht der Geschäftsführer des von mir kritisierten Unternehmens, über die Reputationsmanagement-Agentur “Web-Killer” diesen Artikel löschen zu lassen oder “zumindest seinen vollen Namen dort nicht mehr zu nennen.”

Anfang Oktober erhielt ich zwei Mails (Mail-Text im Mouse-Over), eines von Web-Killer und eines von Clickonmedia mit der selben Aufforderung. Ich recherchierte und stellte fest, dass dieses Mail unverändert seit 2012 an viele Webseitenbetreiber verschickt wurde. Heute kam dieser Brief, der inhaltlich ähnlich der Mails ist. Weiterlesen

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On the road: Als Business-Reisender per Fernbus von Frankfurt nach München

Stephan Raif FernbusGestern hat mich der Bahn-Streik kalt erwischt. Ich war in Frankfurt und saß bei meinem Kunden DB Regio im Marketing und konnte live miterleben, was passiert, wenn die GDL den gefühlten Rest der DB AG beschäftigt.

Um gleich mal mit ein paar Mythen aufzuräumen: Nein, die Bahn als solche wurde zwar nicht wirklich überrascht vom Streik, aber hat das auch erst ein paar Minuten vorher erfahren (bevor es beispielsweise in Spiegel Online stand). Und nein, “die” freuen sich nicht darüber, liegen keinesfalls auf der faulen Haut und bezahlen ihre Leute auch nicht so schlecht, wie einem permanent suggestiert wird. Bei meinen Ansprechpartnern (DB Regio und DB Fernverkehr) gab es nur wenig Verständnis für den Streik. Aber ok, ist ja gutes Recht in Deutschland.

Einer meiner Aufgaben bei der DB Regio ist die Administration eines internen Marketing-Blogs. Ich unterstütze das Redaktionsteam nach Kräften und schreibe mit. Zum Beispiel über Fernbusse – deshalb entschied ich mich heute für einen Selbstversuch. Weiterlesen