Intrapreneure als Personenmarke

Personal Branding Stephan RaifUnternehmer in Unternehmen – das sind die top Mitarbeiter von Firmen und diese Intrapreneure wünscht sich jeder Inhaber, Geschäftsführer oder Vorstand in seinen Reihen.

Diese Leute gibt´s in jedem Unternehmen. Aber häufig wirken sie mit angezogener Handbremse, denn man könnte sie besser unterstützen. Ein guter Tipp ist es, ihnen zu helfen, sowie im Unternehmen als auch öffentlich (innerhalb ihres Fachpublikums) bekannt(er) zu machen. Dazu empfiehlt sich Personal Branding.

Weitere Informationen hier bzw. auf Personal Brands.

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alte spots neu gemacht

Die Fernsehspots sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.

Früher wusste man von Anfang an, um was es geht und es wurde eine kleine Geschichte erzählt. Natürlich hat das auch nur bei ein paar Spots so gut geklappt, dass man sich die gerne angeschaut hat oder gar merken konnte.

Heute sind wir in einem ganz anderen (Werbe-) Zeitalter angelangt. Höher, schneller, weiter, besser. Es gibt Optimierungen von Optimierungen, die als sensationelle Innovationen verkauft werden (mal ehrlich – was hat sich bei einem Klingen-Rasierer in den letzten 100 Jahren groß verändert?) oder so schnell geschnittene Spots, dass einem beim Ansehen fast schlecht wird. Auch die Lautstärke hat sich verändert – ich muss bei jedem Werbeblock den Ton leiser pegeln, sonst wachen Frau und Katze sofort wieder auf. (mehr …)

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RAIFELEISTUNG ab jetzt responsive unterwegs

RAIFELEISTUNG respronsiveJa, ja, ist schon einige Zeit lange her, als ich hier im Blog empfohlen habe, Webseiten responsive zu gestalten. Ich habe gleich daraufhin selbst die Umgestaltung angestoßen, aber hatte das nicht priorisiert, da ja alles wunderbar funktionierte. Dank Plugin auch mobil.

Dank Creativtransfer bin ich jetzt endlich auch responsive mit RAIFELEISTUNG unterwegs. Das bedeutet, dass man diese Seite künftig (ohne Plugin) auf allen Bildschirmen lesen kann. Also Desktop, Laptop, Tablet und Smartphone. So soll´s sein.

Wer noch später dran ist als ich, der darf sich sputen. Google sanktioniert künftig Seiten, die nicht mobiloptimiert sind und das senkt die Chancen, gefunden zu werden.

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Personal Branding: Wie man sich zum richtigen Zeitpunkt verabschiedet. Jürgen Klopp hat´s vor gemacht

Jürgen-Klopp-Personenmarke“In dem Moment, wo ich das Gefühl habe, dass ich nicht mehr der perfekte Trainer für diesen außergewöhnlichen Verein bin, würde ich es sagen” (PK v. 15.04.2015). Das hat er immer gesagt, auch so gemeint und jetzt getan. Am 30.05.2015 war es dann soweit und er hatte seinen letzten Auftritt, wurde gefeiert … und ging.

Wie ihn das aus Personal Branding Sicht gelungen ist, lesen Sie auf meiner Seite zum personal-brands.com.

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Wer´s noch nicht hat – höchste Zeit für responsives Design von Internetseiten

Smartphone RAIFELEISTUNGResponsives bzw. „reaktionsfähiges“ Design bedeutet, dass der Betrachter Ihrer Internetseite von jedem Endgerät aus eine medienadäquate Darstellung erhält. Egal ob er sie auf einem Desktop, Laptop, Tablet oder Smartphone betrachtet. Diese Flexibilität der Darstellung ist heute dringend erforderlich, da viele Menschen mobil im Internet unterwegs sind und teilweise unterwegs genug Zeit zum Lesen haben. (mehr …)

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Interimsseite online: personal-brands.com

Personal-Branding Stephan RaifPersonal Branding fasziniert mich seit einiger Zeit. Denn in dieses Thema kann ich viel von dem einbringen, was ich in den letzten 25 Jahre gelernt habe: Markenaufbau, multimediale Kommunikation, Social Media … und viel Empathie.

Da ich mit dem Reputationsaufbau von Persönlichkeiten bereits aktiv bin, sollte Ende letzten Jahres eine tolle Website veröffentlicht werden, die mein Angebot darstellt. Sollte. Passiert ist in der Exekutive leider nicht viel, weil ich einen hohen Anspruch an das Thema habe. So vergeht die Zeit mit überlegen, optimieren und besprechen, aber nichts Sichtbares passiert. (mehr …)

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Personal Branding: Stärken stärken!

Jeder Mensch hat Talente und Stärken, aber auch ein paar Schwächen. Klar. Der Prozess des Personal Brandings setzt die Markenkerne der jeweiligen Persönlichkeiten frei. Also genau die Talente und Eigenschaften, für die sie geschätzt und letzten Endes beauftragt werden.

In Folge dessen ist es viel effektiver, einfacher und energiesparender, an seinen Stärken zu arbeiten und diese zu verbessern. Im Gegenzug dazu braucht man unglaublich viel mehr Energie und Motivation, seine Schwächen auszumerzen. Deshalb empfehle ich, mit Schwächen anders umzugehen und sich, wo immer es geht, lieber auf die Stärken konzentrieren.

Das ist so ungefähr auch der Inhalt dieses netten Videos. Eckart von Hirschhausen erzählt eine unterhaltsame Geschichte über Stärken und Schwächen, die er „Das Pinguin-Prinzip“ nennt.

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