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Personal Branding: Wie man sich zum richtigen Zeitpunkt verabschiedet. Jürgen Klopp hat´s vor gemacht

Jürgen Klopp - Personenmarke“In dem Moment, wo ich das Gefühl habe, dass ich nicht mehr der perfekte Trainer für diesen außergewöhnlichen Verein bin, würde ich es sagen” (PK v. 15.04.2015). Das hat er immer gesagt, auch so gemeint und jetzt getan. Am 30.05.2015 war es dann soweit und er hatte seinen letzten Auftritt, wurde gefeiert … und ging.

Wie ihn das aus Personal Branding Sicht gelungen ist, lesen Sie auf meiner Seite zum personal-brands.com.

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Social Media – ich bin ein kleiner Teil davon

einbuchfuerkai - stephanÜber Social Media gibt´s eigentlich nicht mehr viel zu schreiben. Über Social Media gibt es sehr viel zu schreiben. So gegensätzlich empfinde ich dieses Thema mittlerweile. Worüber es aber ständig zu berichten gibt, sind die Menschen, die sich in Social Media aufhalten und es nutzen. Weiterlesen

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personal-brands.com – Professionelle Begleitung zur Personenmarke

personal-brands Personenmarke

Was lange währt wird endlich gut. Ich bin ja schon seit über einem Jahr mit dem Thema Personal Branding unterwegs und jetzt bekommt es auch den gebührenden Auftritt. Besuchen Sie diese Seite und informieren Sie sich über Personal Branding und was ich für Sie tun kann.

Bei weiterem Interesse bitte den Kontakt auf nehmen.

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Interimsseite online: personal-brands.com

Personal-Branding Stephan RaifPersonal Branding fasziniert mich seit einiger Zeit. Denn in dieses Thema kann ich viel von dem einbringen, was ich in den letzten 25 Jahre gelernt habe: Markenaufbau, multimediale Kommunikation, Social Media … und viel Empathie.

Da ich mit dem Reputationsaufbau von Persönlichkeiten bereits aktiv bin, sollte Ende letzten Jahres eine tolle Website veröffentlicht werden, die mein Angebot darstellt. Sollte. Passiert ist in der Exekutive leider nicht viel, weil ich einen hohen Anspruch an das Thema habe. So vergeht die Zeit mit überlegen, optimieren und besprechen, aber nichts Sichtbares passiert. Weiterlesen

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Personal Branding: Stärken stärken!

Jeder Mensch hat Talente und Stärken, aber auch ein paar Schwächen. Klar. Der Prozess des Personal Brandings setzt die Markenkerne der jeweiligen Persönlichkeiten frei. Also genau die Talente und Eigenschaften, für die sie geschätzt und letzten Endes beauftragt werden.

In Folge dessen ist es viel effektiver, einfacher und energiesparender, an seinen Stärken zu arbeiten und diese zu verbessern. Im Gegenzug dazu braucht man unglaublich viel mehr Energie und Motivation, seine Schwächen auszumerzen. Deshalb empfehle ich, mit Schwächen anders umzugehen und sich, wo immer es geht, lieber auf die Stärken konzentrieren.

Das ist so ungefähr auch der Inhalt dieses netten Videos. Eckart von Hirschhausen erzählt eine unterhaltsame Geschichte über Stärken und Schwächen, die er „Das Pinguin-Prinzip“ nennt.

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Personal Branding: Warum das Teilen von Wissen sinnvoll ist

Personal Branding Stephan RaifIch habe die ersten Jahre meines Berufslebens in einer Zeit verbracht, in der kein Mensch auf die Idee gekommen wäre, Fachwissen öffentlich allen Interessierten zur Verfügung zu stellen. Das auch noch umsonst. Meine früheren Agentur-Chefs zuckten regelmäßig zusammen, wenn einer meiner ehemaligen Studienkollegen zu Besuch kam, der auch in einer Agentur arbeitete (und uns möglicherweise ausspionieren könnte 😉 ). Das ist heute komplett anders.

Wer als Spezialist auf seinem Wissensgebiet wahrgenommen werden möchte, der muss das tagtäglich beweisen. Er darf auf einem fachlich hohen Niveau kommunizieren und mit weiteren Fachleuten öffentlich diskutieren, um seinen Status zu untermauern. Damit macht er natürlich auch andere schlau, gibt kostenlose Ratschläge oder bringt möglicherweise sogar seine Konkurrenz auf neue Ideen. Trotzdem empfehle ich dieses öffentliche „fachsimpeln“ jedem, der sich als „Personenmarke“ und Spezialist versteht. Weiterlesen

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Wie reagieren Menschen auf wachsende Komplexität?

Herrn Prof. Kruse bringt es in gut fünf Minuten auf den Punkt, wie „wir“ auf komplexe Dinge reagieren. Er hat fünf verschiedene Reaktionsmuster beschrieben:

  • Ausprobieren: Wie Kinder – trial and error.
  • Ausblenden, verdrängen: Ja nichts Neues zulassen, beim Alten bleiben.
  • Verstehen: Details verstehen. Hat Grenzen und verlangsamt den Prozess.
  • Reduzieren: Auf wenige Details konzentrieren. Klappt mit Einschränkungen, aber trivialisiert.
  • Intuitiv agieren: Jenseits des Verstehens nach komplexen Erfahrungsmustern agieren. Das funktioniert, wenn diese Erfahrungsmuster „up to date“ sind.

Die Intuition ist die stärkste Kraft, die uns hilft, komplexe Dinge zu nutzen und in sein das Leben einzubauen. In diesem Sinne – vertrauen Sie mehr ihrem Bauchgefühl. 

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015

Weihnachtsmann RAIFELEISTU NGEs war ein erlebnis- und arbeitsreiches Jahr. Aber ein schönes mit vielen guten Erlebnissen. Hier mein letzter Artikel für heuer – dies aber nicht ohne uns nochmals Gedanken zu Weihnachten zu machen.

Denn das „Fest der Liebe“ ist in unserem Kulturkreis ein riesen Ding. Wir feiern mit Weihnachten in unserer christlichen Tradition die Geburt von Jesus Christus und damit den Beginn der Menschwerdung Gottes. Die Geschichte kennen Sie sicher bestens. Weiterlesen