Content is King – die sieben wichtigsten Regeln für das Content-Marketing

Eigentlich eine Binsenweisheit, aber es lohnt sich, an sie zu erinnern. Denn häufig wird im Eifer des Gefechts vergessen, wie man mehr durch Inhalte und weniger durch Effekthascherei oder Quantität überzeugt.

 

 

Regel 1:
70% affiner Inhalt für die Zielgruppe, 30% Eigenwerbung

In den seltensten Fällen ist die eigene Firma, Marke oder Geschäftsidee für die angesprochene Zielgruppe so interessant, als dass sie gerne permanent darüber informiert sein möchte. Besser ist es, relevante Inhalte zu den eigenen Themen zu recherchieren, zu kommentieren, zur Diskussion  zu stellen. Das nervt nicht, schafft Mehrwerte und über diese Themen erwirbt man eine eigene Reputation als Spezialist oder Fachmann ganz automatisch.

 

Regel 2:
Beiträge so verfassen, dass sie gerne weiter geschickt werden

Das wirklich interessante an Social Media ist ja die Viralität. Diese lässt sich nicht auf Knopfdruck bestellen, sondern sie muss erarbeitet werden. Je interessanter, relevanter, innovativer oder affiner der Inhalt eines Artikels, Videos oder Posts ist, desto höher ist die Chance, dass die Leute ihn in ihrem Netzwerk teilen.

 

Regel 3:
Jeder Beitrag muss zur Suchmaschinenauffindbarkeit beitragen

Nein, keine Optimierung durch SEO-Texten. Das ergibt häufig unlesbare Texte, die keiner versteht. Sondern der Beitrag muss Traffic erzeugen um die eigene Seite im Pagerank nach oben zu hieven. Denn gerade das Social Web wird künftig immer ausschlaggebender dafür sein, selbst im Internet gefunden und wahrgenommen zu werden. Natürlich gehören dazu auch die richtigen Keywords dazu, die in den Artikeln / Postings etc. enthalten sein müssen.

 

Regel 4:
Kleine Happen servieren

Kein Mensch liest ellenlange Artikel in Blogs oder auf Social Media Plattformen. Besser nur ein Thema verarbeiten und sich kurz fassen. Idealerweise auch den gesamten Inhalt „convenienced“ aufbereiten, beispielsweise in Form eines Videos oder mit Hilfe von Grafiken. Es hilft aber auch schon ungemein, wenn man sich nicht in Fachtermina verliert, sondern ein gutes, umgangsprachliches Deutsch pflegt.

 

Regel 5:
Anpassung an den jeweiligen Kommunikatinskanal erforderlich

Wer hätte das gedacht? Trotzdem wird das häufig nicht gemacht, beispielsweise die beliebten QR-Codes. Nicht alle führen automatisch auf eine für mobile Endgeräte angepasste Website, sondern auf eine „normale“ Home- oder Landingpage. Die schaut sich keiner mit dem Smartphone an…

 

Regel 6:
Die richtige Kombination von Online- und Printmedien macht´s

Das ist eines meiner Lieblingsthemen. Denn Social Media ist eben doch nur eine Möglichkeit, mit meiner Zielgruppe in Kontakt zu treten. Sie kann eine gute sein, aber je nach den Kommunikationsgewohnheiten der Zielpersonen macht die Kombination von mehreren Medien viel Sinn. So erreicht man mit seiner Botschaft eine gute Glaubwürdigkeit über die ganze Bandbreite des Media Mix.

 

Regel 7:
Verstärkung durch Online-Werbung verlängert eine Kampagne / ein Thema

Inhaltslose Botschaften durch viel Online-Werbung zu pushen mag ein üblicher Weg sein, aber ist oft nur rausgeschmissenes Geld. Ist aber ein Thema, eine Botschaft oder eine Kampagne so interessant, dass sie (gegen Budget) viel mehr Menschen zugänglich gemacht werden soll, dann sind Online-Banner, Facebook-Ads etc. die richtige Wahl der Mittel.

 

Alles nichts Neues? Stimmt. Aber trotzdem werden diese Regeln viel zu wenig beachtet. Vielen Dank an Wortgefecht, die diese sieben Regeln aufgeschrieben haben. Ich habe sie inhaltlich und frei übernommen.

raifeleistung

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