Löst Social Media die klassischen Informationsmedien wie Funk, Fernsehen oder Print ab?

RAIFELEISTUNG Social MediaDie Social Media Nutzung wächst Tag für Tag. Es gibt seit bestehen dieser Kommunikationskanäle einen konstanten Wachstum der Teilnehmer. Gegenläufig dazu sinken die Nutzungszahlen der klassischen Medien. Teilweise sogar rapide und ruinös, was wir immer mal wieder erleben müssen.

Im Moment noch ist es via Social Media möglich, weltweit an unzählige, teilweise gute und vor allem sehr aktuelle Informationen zu gelangen. Hat man für sich relevante Quellen gefunden, so ist der Rest einfach. Man folgt bzw. verbindet sich damit und wird künftig über alle Neuigkeiten informiert. Das meist noch kostenlos, auf jedem internetfähigen Gerät und zu jeder Zeit.

Ob man soweit gehen kann, zu prophezeien, dass eines Tages das Social Web die klassischen Informationsmedien ablösen wird, kann ich nicht sagen. Jedoch geht es zumindest teilweise in diese Richtung. Ich selbst habe mein Informationsverhalten sehr in Richtung von Social Media verändert und bin trotzdem (oder gerade deshalb) aktuell und gut informiert im Vergleich zu Menschen in meinem Umfeld, die täglich Zeitung lesen und die Tagesschau gucken.

Wie sich diese Nutzung auf klassische Medien auswirkt, zeigt diese Infografik, die ich bei Voucer Code Pro gefunden habe. Schauen Sie sich das einfach mal an und machen Sie sich Ihr eigenes Bild.

RAIFELEISTUNG Social Media Informationsmedien

raifeleistung

Ist RAIFELEISTUNG nur ein Wortspiel? Ganz bestimmt nicht, denn alle Kunden von Stephan Raif dürfen eine wahrlich reife Leistung erwarten. Sie bekommen neben viel Erfahrung aus über 20 Jahren im Job, profundem Marketing- und Social Media Know-how noch eine ganze Menge Engagement, Begeisterung und Herzblut frei Haus.

3 Kommentare zu “Löst Social Media die klassischen Informationsmedien wie Funk, Fernsehen oder Print ab?

  1. Da muss man kein Prophet sein: Social Media sind heute schon die neuen Massen- und Leitmedien. Und spätestens in 15 Jahren hängt auch das „letzte“ Blatt Papier in der Düsseldorfer Kunstakademie neben Joseph Beuys‘ Fettecke und weckt höchstens bei den Prä-Digital-Natives noch Wehmutsgefühle.

  2. Man sollte sich Gedanken machen, wie sich beide Medien ergänzen – und nicht kanibalisieren. Da muss einem doch etwas einfallen …

    Von dem abgesehen mache ich mir Sorgen um den Journalismus. Denn jetzt schon schreibt jeder zweite von anderen ab ohne gründlich und selbst zu recherchieren. Nur noch die großen Medien können sich Oldschool Journalismus (im besten Sinne) leisten.

  3. Sicherlich, Polarisierungen sind nicht keine Lösung, doch die Entwicklungen legen solche Gedanken nahe. Die Papierproduktion ist rückläufig, Printauflagen schrumpfen stetig, Anzeigenkunden sind kaum noch zu gewinnen, etablierte Titel verschwinden vom Markt, Verlags- und Medienhäuser arbeiten z.T. verzweifelt an neuen Geschäftsmodellen und Überlebensstrategien (Springer hat es kapiert und gut gemacht, mal unabhängig von den Inhalten).

    Und das Internet gebiert eine neue Form des „Boulevardjournalismus“, weil jeder nahezu unzensiert schreiben und publizieren kann, was und wo er will. Recherche? Wer prüft schon die Quellen, außer bei Dissertationen (und steuert seinen investigativen Aktionismus natürlich übers Web). Qualitätsjournalismus – die Diskussion wurde bereits vor Jahren geführt und sein Ende gleichzeitig „besungen“. Bleibt nur eins: Mach einfach weiter einen guten, qualitativen Blog und du findest weiterhin dankbare Leser!

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