Veränderungsmanagement: 8 Regeln für den totalen Stillstand im Unternehmen

Prof. Kruse RAIFELEISTUNGSeit 1988 bin ich nun in diesem Job und habe im Laufe meiner Tätigkeit mehrere Agenturen als Mitarbeiter kennen gelernt und zahlreiche Unternehmen als Berater. Überall, egal ob kleine Firmen oder große Konzerne, gibt es gravierende Führungsfehler, die diese Unternehmen lähmen oder im schlimmsten Fall ganz zum Stillstand bringen. Veränderungen und Innovationen werden damit erfolgreich verhindert.

Prof. Dr. Kruse hat das vor einigen Jahren in einer dreiminütigen Rede (Achtung Satire!) auf den Punkt gebracht. Diese Rede ist nicht ganz ernst zu nehmen – aber Sie werden schmunzeln, wenn Sie seine 8 Regeln hören. Ich wette, Sie kennen die ein oder andere aus Ihrer Firma selbst.

Regel 1:
Führungskräfte sollen sich entweder ganz raus halten oder alles an sich reißen

Regel 2:
Diskussionen über Veränderungen sollen konsequent nur auf der informellen Ebene geführt werden.

Regel 3:
Möglichst viele Aktivitäten gleichzeitig anzetteln

Regel 4:
Umfassenden Wettbewerb unter den Mitarbeitern ausrufen

Regel 5:
Immer nach dem Schuldigen von vorhandenen Problemen suchen

Regel 6:
Niemals über Sinn und Unsinn von bestsehenden Regeln diskutieren

Regel 7:
Schnelles Commitment forcieren

Regel 8:
Maximale Beschlussdynamik bei minimaler Umsetzungsdynamik

 

Viel Spaß beim Ansehen (3:27 Min.)

Wenn Sie nun so betroffen sind, dass Sie darüber reden wollen, dann melden Sie sich bei mir. Als “Innovations-Befähiger” im NavigationLab  fallen uns sicher einige Gegenregeln ein, die wieder Bewegung in den Stillstand bringen.

raifeleistung

Ist RAIFELEISTUNG nur ein Wortspiel? Ganz bestimmt nicht, denn alle Kunden von Stephan Raif dürfen eine wahrlich reife Leistung erwarten. Sie bekommen neben viel Erfahrung aus über 20 Jahren im Job, profundem Marketing- und Social Media Know-how noch eine ganze Menge Engagement, Begeisterung und Herzblut frei Haus.

Ein Kommentar zu “Veränderungsmanagement: 8 Regeln für den totalen Stillstand im Unternehmen

  1. Und ich verfolge seit etwa 1985 die Managementliteratur und wundere mich, dass angesichts der z.T. hochwertigen Wissenslieferung an diese Zielgruppe die Verwertung scheinbar so defizitär ist, dass Berater schon zu drastischen Satiremitteln greifen müssen, um Bewegung in Kopf und Beinen zu erzeugen. Beispiele in der Wirtschaft (aber auch Politik) gibt es leider genug, die auf eine beharrliche Ignorierung von geistigem Mehrwert schließen lassen. Erfreuliche Gegenbeispiele zum Glück aber auch. Nur ob diese Leadertypen und Unternehmen alle eifrig Managerliteratur gelesen oder Seminrae besucht haben, sei dahingestellt. Vielleicht haben die es einfach nur drauf oder schlichtweg mehr Feuer unterm Hintern. Doch das frage ich am besten mal Prof. Kruse oder Navigation Lab.

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