Wer eine Reise tut, hat viel zu erzählen.

FlugDas Jahr 2014 wird ein Reisejahr für mich. Dank meines Lieblingskunden DB Regio AG war ich auch heuer schon viel unterwegs – das wird nächstes Jahr aber heftiger. Denn mein Engagement beim NavigationLab fruchtet und wir werden 2014 häufig in Wien sein.

Entsprechend interessant fand ich einen Artikel in Spielgel Online, der einige gute Tipps für  Geschäftsreisende gibt. Einige davon beherzige ich schon, manche sind neu für mich.

Hier einige Tipps aus dem Artikel, die ich noch etwas ergänzt habe:

Reisen per Zug.

ICE RAIFELEISTUNGIch gehöre wohl zu den wenigen, die gerne mit dem Zug reisen. Oder anders gesagt – ich sage das auch so. Auch wenn´s eher zeitgemäß ist, gegen die Bahn zu lästern. Aber wenn ich mir überlege, wie oft ich schon auf verspätete Flieger gewartet habe…

Zugfahren ist keine Zeitverschwendung. Denn man darin kann sehr gut arbeiten. Es gibt Strom, WLAN (das häufig nicht funktioniert – wofür die Bahn aber nichts kann) und ich finde, die Sitze sind bequemer als im Flugzeug. So gesehen fahre ich lieber Zug als dass ich fliege – es sei denn die Strecke ist zu lange für eine Bahnreise.

Wer Zug fährt, dem rate ich zur BahnCard 25. Die ist häufig die beste Wahl von allen, denn sie kostet nur EUR 62 und man bekommt auch von allen Sparpreisen die 25% Rabatt. Das funktioniert schon ab der BahnCard 50 nicht mehr. Die Inhaber dieser wesentlich teureren Karte bekommen die Sparpreise nicht angezeigt.

Steckdosen gibt es in ICEs genug, im IC und RE muss man sich schon strategisch gut setzen:

ICE: Eine Steckdose zwischen dem Doppelsitz

IC: Im Intercity gibt´s nicht viele Steckdosen, auch wenn die DB AG derzeit nachrüstet. Wenn, dann findet man sie im Großraumwagen an Einzel- und Doppelsitzen sowie am Dreiersitz in einem Abteil.

RE: In den Regional-Express-Zügen gibt es keinen eindeutigen Tipp für die Steckdosenlage. Denn die ist abhängig vom Zugmuster und auch vom Bundesland (die die Züge bestellen). Suchen würde ich aber mal an den Sitzgruppen mit Tisch.

 

Tickets, Ausweise etc. im Mail-Account oder in der Dropbox.

Zum Glück habe ich noch nie ein Ticket, einen Ausweis oder ein anderes wichtiges Reisedokument verloren oder vergessen. Aber wenn, dann habe ich meist Scans oder PDFs davon in der Dropbox oder auf meinem Smartphone (abspeichern oder einfach sich selbst per E-Mail schicken). Nur zur Sicherheit.

 

Knitterfreie Klamotten im engen Trolley.

Es wird empfohlen, die Bekleidung nicht zusammenzulegen, sondern zu rollen. Das versuche ich bei der nächsten Reise auch – früher auf meinen Rucksackreisen habe ich das genauso gemacht.

Wenn das Hemd trotzdem (und erfahrungsgemäß egal nach welcher Methode verpackt) verknittert ist, dann kann man es im Hotel-Badezimmer glatt dämpfen. Dazu einfach das Hemd auf einen Bügel ziehen, ins Badezimmer hängen und die Dusche auf höchster Temperatur laufen lassen. Das hilft.

Meinen “Kulturbeutel” räume ich zuhause nie aus. Der ist immer Einsatzbereit und wird nur upgedatet.

 

Packlisten führen.

App KofferPacken RAIFELEISTUNGDamit habe ich eigentlich längst aufgehört. Die letzte Packliste hatte ich für meine Nordkap-Radtour geschrieben. Und das ist viele Jahre her. Mittlerweile weiß ich im Traum, was die Grundausstattung einer jeden Reise ist. Wer trotzdem gerne Listen schreibt, der kann das zeitgemäß per Android- oder iOS-App tun.

 

Koffer kennzeichnen.

Haben Sie einen roten, grünen, blauen oder gelben Koffer? Wenn nicht, dann ist er dunkel (braun / schwarz) oder alufarben. So wie alle anderen auch. Deshalb findet man sein Gepäck schneller wieder, wenn der Koffer auffällig markiert wurde: beispielsweise durch einen bunten Aufkleber bei Hartschalenkoffern oder durch ein buntes Kofferband (meines ist gelb/blau/grau – richtig hässlich, aber auffällig).

WLAN Pocket-Router in der Tasche.

Meine Anforderungen an ein gutes Hotel sind ganz simpel: Das WLAN muss funktionieren und zentral sollte es sein. Der Rest ist mir wurscht. Aber mit den Hotel-WLANs ist das halt so eine Sache. Da hilft es sehr, wenn man das hoteleigene WLAN-Signal verstärken oder eines aus einer Kabelverbindung (LAN) erzeugen kann.

Ich habe noch keine Erfahrungen mit diese Routern, werde das aber schleunigst nachholen. Bei der Recherche gefiel mir der Asus WL-330 NUL sehr gut, weil er wirklich sehr klein und dazu noch preiswert ist.

 

Jetlag im Turbo-Durchlauf.

Dieses Phänomen kenne ich nur aus wenigen Urlaubsreisen. Wer Sie auch geschäftlich große Entfernungen zurücklegen müssen, dann kommentieren Sie doch bitte diesen Artikel und geben Sie Ihre Erfahrungen weiter.

Für ein mehr oder weniger starkes Jetlag ist die Flugrichtung entscheidend. Fliegt man nach Osten, erwischt´s einen heftiger als wenn man Richtung Osten jettet. Denn die meisten Menschen haben mehr Probleme mit dem (ganz) frühen Aufstehen (Richtung Osten)  als mit dem langen Aufbleiben (Richtung Westen).

Aus Wikipedia entnommen

Man kann den Körper ein klein wenig “aklimatisieren”, in dem man ein paar Tage vor einer Reise Richtung Osten ein, zwei Stunden früher ins Bett geht und bei einer Reise Richtung Westen abends länger aufbleibt.

Ansonsten hilft es, die Uhr schon im Flugzeug auf die Ortszeit einzustellen und ab dann den Tagesverlauf der Uhrzeit entsprechend gestalten. Also das Frühstück, Mittagessen und Abendessen zur Ortszeit des Zieles einnehmen etc. Außerdem soll Bewegung helfen, wenn man angekommen ist: spatzierengehen, joggen, radeln oder Fitness.

Die Lufthansa hat darüber hinaus auch noch einige gute Tipps.

raifeleistung

Ist RAIFELEISTUNG nur ein Wortspiel? Ganz bestimmt nicht, denn alle Kunden von Stephan Raif dürfen eine wahrlich reife Leistung erwarten. Sie bekommen neben viel Erfahrung aus über 20 Jahren im Job, profundem Marketing- und Social Media Know-how noch eine ganze Menge Engagement, Begeisterung und Herzblut frei Haus.

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