Smileys in E-Mails wirken inkompetent :-(

Wer häufig in Social Media unterwegs ist, dem liegen die Smileys in den Fingern. Mir geht es jedenfalls so. Schnell sind Doppelpunkt, Bindestrich und Klammer zu getippt und schon formt das E-Mail Programm ein 🙂 daraus.

Daran scheitern sich immer wieder die Geister. Soll man die Emoticons in die E-Mail Korrespondenz übernehmen oder es lieber sein lassen? Oft passiert das schleichend wenn man versucht, das vorher Geschriebene zu verdeutlichen. Beispielsweise, wenn ein ein Witz war 🙂 oder es nicht ganz ernst zu nehmend ist 😉

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Spezialist für internes Marketing von Unternehmen

internes Marketing RAIFELEISTUNG

Konzerne und große Unternehmen sind im Marketing gut aufgestellt. Es gibt für jede Disziplin eine oder mehrere Agenturen, die zusammen mit der Unternehmenskommunikation das Außenbild und das Produktmarketing attraktiv halten.

Ganz anders im internen Marketing, bei dem die Zielgruppe hauptsächlich die eigenen Mitarbeiter, die Führungskräfte oder Betriebsräte sind. Hier wird häufig noch handgestrickt gearbeitet, weil viele Aufgaben nicht an eine externe Agentur delegiert werden können. Denen fehlt es an internen Kenntnissen, an internen Netzwerken und vor allem an „Stallgeruch“. Auch sind sie häufig kleinteilig und zunächst unattraktiv. (mehr …)

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Personal Branding: Stärken stärken!

Jeder Mensch hat Talente und Stärken, aber auch ein paar Schwächen. Klar. Der Prozess des Personal Brandings setzt die Markenkerne der jeweiligen Persönlichkeiten frei. Also genau die Talente und Eigenschaften, für die sie geschätzt und letzten Endes beauftragt werden.

In Folge dessen ist es viel effektiver, einfacher und energiesparender, an seinen Stärken zu arbeiten und diese zu verbessern. Im Gegenzug dazu braucht man unglaublich viel mehr Energie und Motivation, seine Schwächen auszumerzen. Deshalb empfehle ich, mit Schwächen anders umzugehen und sich, wo immer es geht, lieber auf die Stärken konzentrieren.

Das ist so ungefähr auch der Inhalt dieses netten Videos. Eckart von Hirschhausen erzählt eine unterhaltsame Geschichte über Stärken und Schwächen, die er „Das Pinguin-Prinzip“ nennt.

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Die Persönlichkeit als Marke: Personal-Brands professionell aufbauen und begleiten

Personal-Brands Stephan RaifKennen Sie Karl Lagerfeld, Oliver Kahn, Boris Becker oder Richard Branson? Bestimmt mindestens einen von ihnen. Diese Typen sind Persönlichkeiten, die ihre Bekanntheit schon vor vielen Jahren erworben haben. Wodurch? Durch Spitzenleistungen auf ihrem Gebiet wie Mode, Sport oder Wirtschaft. Heute ist alleine ihr Name Gold wert und das wissen diese Herren. Sie vermarkten sich mit ihrem Markennamen und stellen ihr gutes Image in den Dienst der eigenen oder fremden Sache und verdienen gutes Geld damit.

Das sind Personal-Brands, wie es sie schon immer gab und geben wird. Heute ist es aber möglich, selbst eine Marke zu werden ohne dass man Wimbledon-Sieger oder Modezar ist. (mehr …)

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Auf dem Weg von der Persönlichkeit zur Marke

Martin Rusam-RAIFELEISTUNGEines meiner Lieblingsthemen ist derzeit Personal Branding. Denn dabei kann man die ganze Kunst der Markentechnik und Marketingkommunikation anwenden. Außerdem – und das ist das Spannendste – hat man es mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten zu tun. Insgesamt braucht es also eine Menge Fachwissen, Erfahrung und ein Quäntchen Empathie bei dieser Aufgabe.

Seit einigen Monaten arbeite ich für Martin Rusam – ein ganz besonderer Mensch und spannende Persönlichkeit. Er ist ein Multitalent in vielerlei Hinsicht und hat trotz seiner jungen Jahre schon mehr erlebt als viele andere im Laufe ihres gesamten Berufslebens. (mehr …)

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Personal Branding – können Personen Marken sein?

Stephan Raif Personal BrandingSeit es Social Media gibt, beschäftige ich mich mit dem Thema „Mensch als Marke„. Denn durch diesen Kommunikationskanal (ja, ja, das schreibe ich absichtlich – Social Media ist aus Sicht eines Marketing-Experten nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein solcher) gibt es neue und einfache Wege, seine eigene Persönlichkeit als Marke darzustellen.

Das aber funktioniert nur im Web. Deshalb braucht man auch für die Welt außerhalb des Internets einen roten Faden, um auch dort als Marke erkannt zu werden. Beides, die Online- als auch die Offline-Reputation muss stimmig, authentisch und glaubwürdig sein. (mehr …)

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Ideen- und Innovationsmanagement durch Design Thinking

Stephan Raif Navigationlab„Das Talent erreicht ein Ziel, das andere nicht erreichen. 

Das Genie erreicht ein Ziel, das andere noch nicht einmal sehen.“

So hat einst Arthur Schopenhauer definiert, wie er Genies von Talenten unterscheidet. Was heißt das denn für unsere Gesellschaft? Dass nur ganz wenige Talente und noch weniger Genies in der Lage sind, Neues zu finden oder Produkte, Services und Abläufe nachhaltig zu verbessern?

Lieber Herr Schopenhauer, heute gibt es Möglichkeiten, Innovationen zu „organisieren“. Das klingt sehr unkreativ, ist es aber nicht und es funktioniert tatsächlich. Alles was man dazu braucht, ist eine kontinuierliche Methode und eine Gruppe von Menschen, die empathisch, integrierend denkend, optimistisch, experimentierfreudig und teamfähig sind. Das sind keine Genies, das sind ganz normale Leute, die in jedem Unternehmen arbeiten. Auch in Ihrem. (mehr …)

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PowerPoint-Präsentationen – Tipps für die Gestaltung spannender Präsentationen

PowerPoint-Tipps RAIFELEISTUNGPowerPoint ist das Ende der Kommunikation, heißt es oft. Tatsächlich sind die Hälfte aller Präsentationen, die ich kenne, nur heisse Luft. Und Augenpulver. Wenn ich schon „Beraterfolien“ höre, dann verzweifle ich. Sind Berater keine ganz normalen Menschen, die während einer Präsentation das selbe Problem haben, wie alle: wach bleiben, interessiert aussehen, Inhalt aufnehmen und verstehen, Details merken. (mehr …)

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