TV Werbung des Grauens. Ganz normal, oder?

Vorsicht Werbung RAIFELEISTUNGEigentlich schaue ich gerne Werbespots an. Eigentlich. Aber entweder fällt den Kollegen nicht mehr viel ein oder es flimmert inhaltlicher Bullshit über den Bildschirm – in HD-Qualität, versteht sich.

Wie Werbung funktioniert, hat schon Godfather himself, David Ogilvy, vor über 50 Jahren erklärt. Man sucht sich einen Produktvorteil im Sinne der Zielgruppe und kommuniziert den. Und wenn´s übers Produkt nichts zu sagen gibt, dann versucht man´s mit einer guten Idee – und vor allem mit Emotion. Klar soweit? Klar soweit! (mehr …)

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Sex sells. Funktioniert das auch mit vertauschten Rollen?

Sex sells RAIFELEISTUNGSo lange es Werbung gibt, wird versucht, das Produkt durch sexy Models an den Mann zu bringen. Beispiele gibt es zuhauf und auch für beiderlei Geschlechter. Wobei anscheinend Männer eindeutig einfacher reizbar sind als Frauen. Oder wie kann man sich sonst den großen Überhang an sexy Werbung erklären, die eindeutig in männliche Richtung adressiert sind? (mehr …)

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RAIFELEISTUNG erobert den Südwesten

SW-plus RAIFELEISTUNGZwischendurch ist es mal wieder richtig schön, in der Werbeklassik zu arbeiten. Das habe ich die meiste Zeit meines Berufslebens getan und darf es jetzt wieder. Es geht um die schöne Gegend rund um Lörrach und Waldshut-Tiengen – mitten im Dreiländereck (Deutschland / Frankreich / Schweiz) gelegen.

Gemeinsam mit Designhoheit entwickelten wir eine Kampagne zur Vermarktung eines Online-Portals mit dem Ziel, qualifizierte Arbeitskräfte in die Region zu holen bzw. sie dort zu behalten. Die Herausforderung dabei ist es, ein Online-Portal offline zu vermarkten. Das tun wir im ersten Stepp ganz klassisch, unter anderem mit Plakaten, Postern aber auch Online-Banner und below-the-line Maßnahmen.

Die Kampagne darf ich heute noch nicht vorstellen, werde das aber nach ihrer Veröffentlichung im Zielgebiet nachholen.

Südwesten RAIFELEISTUNG

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So! geht! Imagefilm!

Obststandl Didi RAIFELEISTUNGIch habe schon viele Imagefilme gesehen, die teuer und dafür langweilig waren. Entweder war das Unternehmen spannend und deshalb auch ein schlechter Film ganz ok. Oder das Unternehmen ist so austauschbar, dass nur ein kreativer Film für ein klein wenig Aufmerksamkeit sorgen kann.

Ganz anders dieser. Das Unternehmen ist ein “Ein-Mann-Obststand” in München, der seit vielen Jahren an der U-Bahn Station Universität steht. Der Unternehmer (“Chief Executive Officer”) ist Dieter Schweiger – den Münchnern bestens bekannt als “Bananen-Didi”, Owner des Obststandl Didi. (mehr …)

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“Das ist nicht sexy genug. Bitte das Bild etwas knackiger und den Text spritziger”.

RAIFELEISTUNG Kunden-FeedbackLiebe Agenturkollegen aus der Werbung,
liebe Kunden aus dem Marketing,

die einen erhalten nicht selten derartige Korrekturanweisungen, die anderen geben sie ab und zu. Aber wie ist “knackiger” oder “spritziger” definiert?. Was also soll die Agentur korrigieren?

Mir wurde auch häufiger mal das eine oder Layout vom Kunden abgelehnt, weil es nicht gefiel. Wenn man nachbohrt, erfährt man, dass manche Kunden den Sinn eines Layouts nicht wirklich verstanden haben und alles Abgebildete für bare Münze nehmen. What you see is what you get. (mehr …)

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Ideen- und Innovationsmanagement durch Design Thinking

Stephan Raif Navigationlab“Das Talent erreicht ein Ziel, das andere nicht erreichen. 

Das Genie erreicht ein Ziel, das andere noch nicht einmal sehen.”

So hat einst Arthur Schopenhauer definiert, wie er Genies von Talenten unterscheidet. Was heißt das denn für unsere Gesellschaft? Dass nur ganz wenige Talente und noch weniger Genies in der Lage sind, Neues zu finden oder Produkte, Services und Abläufe nachhaltig zu verbessern?

Lieber Herr Schopenhauer, heute gibt es Möglichkeiten, Innovationen zu “organisieren”. Das klingt sehr unkreativ, ist es aber nicht und es funktioniert tatsächlich. Alles was man dazu braucht, ist eine kontinuierliche Methode und eine Gruppe von Menschen, die empathisch, integrierend denkend, optimistisch, experimentierfreudig und teamfähig sind. Das sind keine Genies, das sind ganz normale Leute, die in jedem Unternehmen arbeiten. Auch in Ihrem. (mehr …)

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Gamification – spielerisch zum Erfolg

GamifikationCirca 25 Mio. Menschen in Deutschland sind Gamer, also Anwender von Computerspielen. Das ist in etwa so viel wie Facebook-User in Deutschland.

“Der” Gamer in Deutschland ist durchschnittlich 32 Jahre alt (größte Gruppe natürlich bei den Jugendlichen), ist in allen Bildungsschichten zu finden (die Hälfte der Gamer haben Abitur) und viele Gamer verfügen über ein hohes Einkommen (33% über EUR 4.000/Monat). Tendenz steigend.

Man kann also getrost davon ausgehen, dass sich immer mehr Menschen mit Computerspielen beschäftigen und demzufolge permanent mit Ranking, Wettbewerben, Quests, Badges, Levels u.v.m zu tun haben. (mehr …)

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Noch viel Luft nach oben: Enterprise 2.0 Performance deutscher Konzerne

Wissenstransfer_Gehirn90% des unternehmensrelevanten Wissens ist in den Hirnen und Gedächtnissen der Mitarbeiter gespeichert: Erfahrungswissen, das in den Köpfen der Kollegen ist und bleibt. Daher macht es Sinn, über eine neuen Wissensmanagement-Strategie nachzudenken, die das Teilen von Wissen in den Vordergrund stellt.

Innovative Unternehmen sorgen also künftig für mehr und besseren Wissenstransfer zwischen den Fachleuten und Kollegen. Grundvoraussetzung dafür ist es, die Experten im Unternehmen zu finden und für eine gute Vernetzung dieser Kollegen zu sorgen. (mehr …)

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