Download: Tipps fürs Bloggen

Dieses Thema ist ein Dauerbrenner in meiner Selbständigkeit. Immer wieder werde ich gebeten, dazu etwas vorzubereiten bzw. einzelne Kollegen zu schulen. Klar, mache ich sehr gerne.

Mittlerweile führe ich mehrere eigene Blogs. Geschäftlich, privat und als Hilfsprojekt. So praktiziere ich „learning by doing“ in Reinform und habe dabei vieles gelernt.

Diese habe ich nun in einem „Whitepaper“ (saublödes Wort!) zusammen gefasst und biete das jedem an, der sie gerne lesen und archivieren möchte. Ich habe sie „frei Schnauze“ formuliert und beherzige sie selbst.

Zum Download bitte aufs Vorschaubild klicken. Viel Erfolg beim Bloggen.

 

 

 

 

 

 

 

Bild: CC0 Public domain

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Content Marketing gleichermaßen für Unternehmen und Personal Branding relevant

Content Marketing für Unternehmen

Als Spezialist für Personal Branding habe ich einen Artikel veröffentlicht, der das Thema Content Marketing für die Selbstvermarktung behandelt. Im Grunde gilt das genauso für Unternehmen. Denn wer heute Kommunikation betreibt, muss sich auch durch diese ein Unterscheidungsmerkmal schaffen. Dabei hilft Content Marketing.

Gute Kommunikation funktioniert heute nur noch über relevante, wertschöpfende Inhalte. „Lecker! Besser! Neu!“ als Kommunikationsinhalt ist Geldverschwendung. Daher empfehle ich allen Werbungtreibenden, Themen zu finden, die ihre Zielgruppe(n) interessieren, diese zu planen und über den gesamten Kommunikationsmix zu kommunizieren.

Leseempfehlung: Content Marketing für Personal Brands (und Unternehmen)

Personal Branding Content Marketing

Bilder: Oben Stephan Raif, Dosen unten Pixabay (kein Bildnachweis erforderlich)

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Intrapreneure als Personenmarke

Personal Branding Stephan RaifUnternehmer in Unternehmen – das sind die top Mitarbeiter von Firmen und diese Intrapreneure wünscht sich jeder Inhaber, Geschäftsführer oder Vorstand in seinen Reihen.

Diese Leute gibt´s in jedem Unternehmen. Aber häufig wirken sie mit angezogener Handbremse, denn man könnte sie besser unterstützen. Ein guter Tipp ist es, ihnen zu helfen, sowie im Unternehmen als auch öffentlich (innerhalb ihres Fachpublikums) bekannt(er) zu machen. Dazu empfiehlt sich Personal Branding.

Weitere Informationen hier bzw. auf Personal Brands.

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Interimsseite online: personal-brands.com

Personal-Branding Stephan RaifPersonal Branding fasziniert mich seit einiger Zeit. Denn in dieses Thema kann ich viel von dem einbringen, was ich in den letzten 25 Jahre gelernt habe: Markenaufbau, multimediale Kommunikation, Social Media … und viel Empathie.

Da ich mit dem Reputationsaufbau von Persönlichkeiten bereits aktiv bin, sollte Ende letzten Jahres eine tolle Website veröffentlicht werden, die mein Angebot darstellt. Sollte. Passiert ist in der Exekutive leider nicht viel, weil ich einen hohen Anspruch an das Thema habe. So vergeht die Zeit mit überlegen, optimieren und besprechen, aber nichts Sichtbares passiert. (mehr …)

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Personal Branding: Stärken stärken!

Jeder Mensch hat Talente und Stärken, aber auch ein paar Schwächen. Klar. Der Prozess des Personal Brandings setzt die Markenkerne der jeweiligen Persönlichkeiten frei. Also genau die Talente und Eigenschaften, für die sie geschätzt und letzten Endes beauftragt werden.

In Folge dessen ist es viel effektiver, einfacher und energiesparender, an seinen Stärken zu arbeiten und diese zu verbessern. Im Gegenzug dazu braucht man unglaublich viel mehr Energie und Motivation, seine Schwächen auszumerzen. Deshalb empfehle ich, mit Schwächen anders umzugehen und sich, wo immer es geht, lieber auf die Stärken konzentrieren.

Das ist so ungefähr auch der Inhalt dieses netten Videos. Eckart von Hirschhausen erzählt eine unterhaltsame Geschichte über Stärken und Schwächen, die er „Das Pinguin-Prinzip“ nennt.

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Personal Branding: Warum das Teilen von Wissen sinnvoll ist

Ich habe die ersten Jahre meines Berufslebens in einer Zeit verbracht, in der kein Mensch auf die Idee gekommen wäre, Fachwissen öffentlich allen Interessierten zur Verfügung zu stellen. Das auch noch umsonst. Meine früheren Agentur-Chefs zuckten regelmäßig zusammen, wenn einer meiner ehemaligen Studienkollegen zu Besuch kam, der auch in einer Agentur arbeitete (und uns möglicherweise ausspionieren könnte 😉 ). Das ist heute komplett anders.

Wer als Spezialist auf seinem Wissensgebiet wahrgenommen werden möchte, der muss das tagtäglich beweisen. Er darf auf einem fachlich hohen Niveau kommunizieren und mit weiteren Fachleuten öffentlich diskutieren, um seinen Status zu untermauern. Damit macht er natürlich auch andere schlau, gibt kostenlose Ratschläge oder bringt möglicherweise sogar seine Konkurrenz auf neue Ideen. Trotzdem empfehle ich dieses öffentliche „fachsimpeln“ jedem, der sich als „Personenmarke“ und Spezialist versteht.

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Die Persönlichkeit als Marke: Personal-Brands professionell aufbauen und begleiten

Personal-Brands Stephan RaifKennen Sie Karl Lagerfeld, Oliver Kahn, Boris Becker oder Richard Branson? Bestimmt mindestens einen von ihnen. Diese Typen sind Persönlichkeiten, die ihre Bekanntheit schon vor vielen Jahren erworben haben. Wodurch? Durch Spitzenleistungen auf ihrem Gebiet wie Mode, Sport oder Wirtschaft. Heute ist alleine ihr Name Gold wert und das wissen diese Herren. Sie vermarkten sich mit ihrem Markennamen und stellen ihr gutes Image in den Dienst der eigenen oder fremden Sache und verdienen gutes Geld damit.

Das sind Personal-Brands, wie es sie schon immer gab und geben wird. Heute ist es aber möglich, selbst eine Marke zu werden ohne dass man Wimbledon-Sieger oder Modezar ist. (mehr …)

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